Bio
 

 
Geboren 1970 in Berlin-Moabit
1979 Erste Bekanntschaft mit der Ambulanz eines Krankenhauses,
nachdem ich durch eine dicke Tür-Scheibe geflogen war.
Erstes BMX-Rad, ein rotes Kalkhoff, im Jahre 1983
Erstes BMX-Rennen
am 14. April 1985 in Berlin-Charlottenburg -
damals hieß ich noch Kerstin Munski 
1989 Abitur noch mit 18 Jahren
Winter 1991/ 1992 Vereinswechsel von Berlin nach Bremen
1993 Abschluß der Ausbildung zur Kommunikationselektronikerin Fachrichtung Informationstechnik
Dank meiner Noten konnte ich mit 2 Jungs aus meiner Gruppe ein halbes Jahr früher auslernen.
Anschließend Umzug nach Bremen
Seither Engagement in Sachen Training und Angelegenheiten des Vegesacker BMX-Club
1995/ 1996 Ausbildung zur C-Trainerin BMX in Karlsruhe
1996 Erster Europameistertitel
1997/ 1998 Ausbildung zur B-Trainerin BMX in Karlsruhe
Engagement auf Bundesebene in Sachen Training, welches ich 1999 wieder einstellte
1999 Hochzeit mit Wolfgang Fritscher anläßlich des internationalen Puma-Cup
2003 wurde ich als Trainerin für den Kader engagiert
2005/ 2006 Ausbildung zur A-Trainerin Rennsport in Frankfurt beim BDR
Anschließend wurde ich offiziell Bundestrainerin, nachdem BMX in Deutschland als olympisch erklärt wurde.
2007 lege ich meinen Posten als Bundestrainerin BMX nieder, da mir mit allen Ebenen keine zukunftsweisende Zusammenarbeit möglich war.
August
Umzug nach Heilbronn
2008 Wiedereinstieg in das internationale Renngeschehen in der Klasse Women 17+ 
2009
European Champion in Women 17+ at Fredericia/ Denmark and
        
Doppelweltmeisterin
in Adelaide/ Australien
2010 Hochzeit mit Gerhard Meyer, so dass ich jetzt den Namen Kerstin Meyer trage.
         Weltmeisterin in der Cruiserklasse
2011 Lizenz-Wechsel zum MSC Ingersheim, für den ich ab sofort an den Start gehe. 
         Weltmeisterin in der Cruiserklasse

Vereine:
1985-1990 RC Charlottenburg, Berlin
1990-1991 VfL Tegel, Berlin
1992-2010 Vegesacker BMX-Club, Bremen
ab 2011 MSC Ingersheim

Verletzungen:
 

1992 Crash mit Open-Face-Helm, eher harmlose Verletzungen mit kleiner Gehirnerschütterung. Der Gang ins Krankenhaus war nur ne Vorsichtsmaßnahme.
Aber da hatte ich gar keine Wahl, weil ich dahin "verfrachtet" wurde.
 
1999
Crash aufs Gesicht mit anschließendem Aufenthalt in der Gesichts-Chirurgie.
"Ausbeute":
* Durchtrennte Nasenscheidewand mit verschobenem Knorpel,
* fast ganz abgetrennte Zungenspitze,
* perforierte Oberlippe,
* Unterlippe innen einmal der Breite nach offen
=> alles zusammen locker so 50 Stiche
und eine fette Gehirnerschütterung mit Amnesie (besser war das wohl)
Es war wohl echt ernst, da ein Kreissägenunfall wegen mir warten musste !

Seitdem gibt's nur noch Full-Face Helm-Action !
 
2006 Für sehr lange Zeit offener Ellenbogen, geprellte Hand, Gehirnerschütterung

2008 Bänderriss im Fuß, abgetrenntes Labrum in der Schulter: Refixation mittels OP

Das sah dann so aus:




2011 Erneut OP an der Schulter, um diversen Verschleiß der "Großbaustelle"zu beseitigen.
         Es hat sich gelohnt !

2014 OP am Ellenbogen, auch das war dringend nötig: Trizepssehnenplastik mit Bandrekonstruktion über den Ellenbogen

 
Weiter jede Menge Hämatome, Schürfungen und 1-2 kleinere Gehirnerschütterungen.
Jedoch für 32 Jahre riskanten Sport zum Glück eher "wenige" Verletzungen
 
 
 
 
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© Kerstin Meyer (ehem. Fritscher) 2009-2018