Memories
 
 
 
Wie bei allen Dingen im Leben
gibt es auch beim BMX positive und negative Momente.
 
Hier meine einprägsamsten:



 
* Die Siege bei der Weltmeisterschaft 2009 in Adelaide/ Australien.
Das Gefühl, als Erste über die Ziellinie zu rauschen,
ließ mich fast platzen vor Glück.



Und dann die Siegerehrung ...
Zum Heulen schön und unnachahmlich
!


 
* Es war superschön die Nationalhymne für mich zu hören, nachdem Albert Knill mir 1996 meine erste EM-Medaille überreicht hatte, ich konnte es kaum fassen !



Am allerbesten sind einfach die Races, bei denen man über seine gesteckten Ziele hinausschießt 



* Bei  der Europameisterschaft 1998 in Schwedt/ Oder rief mich
Harald Spethmann mit dem Namen
"Kerstin Schumacher"
zum Finale in den Vorstart.

Ob es am roten Rahmen lag oder an dem mit einigen Metern
Vorsprung gewonnen Halbfinale,
läßt sich leider nicht mehr feststellen.
Vermutlich was von beidem.

Überhaupt war Harald einer von ganz wenigen Deutschen im Vorstart, der die ausländischen Namen so ausprechen konnte,
dass die BMXer sich dann auch angesprochen fühlten.
Schade, dass er schon so lange nicht mehr unter uns weilt.



* Bei  der DM 2000 in Bremen gleich im Ziel von meinen Freunden überrannt zu werden, war super. Sie haben sich mindestens so sehr über meinen Sieg gefreut wie ich.



 Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt !

 


4 "Golden Cranks" bei der Wahl des Rider of the Year" rundeten so manche
erfolgreiche Saison wunderbar ab.






* Am härtesten waren die Niederlagen in Schijndel (93) und Kanada (97),

als ich bereits nach den Vorläufen die WM beendete.
Aber auf Regen folgt ja bekanntlich wieder Sonnenschein
 
 


* Festzustellen, dass zwischen 'Recht haben' und 'Recht bekommen'
ein himmelweiter Unterschied liegt.
Da bleibt nur Mel Brooks zu zitieren: "Life stinks!"  

 
  
 
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© Kerstin Meyer (ehem. Fritscher) 2009-2017